|
Nun WAS
genau Von Frederic Wiedemann |
|
|
EINFÜHRUNG
IN DIESES SEMINAR: Wir
alle wissen, dass „erlauben“ (oder Unterwerfung) ein entscheidendes
Erfordernis für das erfolgreiche Manifestieren ist. In den beiden vorigen
Seminaren haben wir entscheidenden Punkte des Erlaubens erforscht – das
WANN und das WIE. Aber
genau WAS ist es das ihr erlaubt oder dem ihr euch unterwerft? Dieses
Onlineseminar ist eines der „großen Zusammenhänge“, welches
untersucht wie das Manifestieren und das Nichtmanifestieren zusammenwirken.
Wenn wir das verstehen, können wir mit mehr Vertrauen, mit unerschütterlichem
Glauben „erlauben“. Wenn wir das verstehen bekommen wir mehr Mut
„mit dem Vertrauen zu springen, dass das Netz da sein wird“. ÜBERBLICK
ÜBER DIE
GESAMTE MANIFESTIERUNGSSERIE: Für
neue Leser, die erst jetzt hinzugekommen sind folgt nachstehend eine kurze
Beschreibung der gesamten Serie über das verändernde Manifestieren. Das
ist unser elftes Seminar. In all den früheren Seminaren habe ich die
großen Zusammenhänge herausgestrichen und bin auch in die Einzelheiten
eingestiegen (mit Details, Beispielen, Fragestellungen, Prüflisten und
interaktivem Lernen): · Seminare
der großen Zusammenhänge enthalten meine zentralen Prämissen –
veränderndes Manifestieren verändert dich den Manifestor, und verändert
dadurch die Welt, und ist aus diesem Grund ein ernstzunehmender
spiritueller Weg, der eine entschiedene spirituelle Praxis erfordert. Tatsächlich
stammen deine wichtigsten Wünsche daher, dass das Universum durch
dich wünscht. Eine andere zentrale Aussage besteht darin, dass es möglich
– und tatsächlich unsere Bestimmung ist – auf einem
spirituellen Weg und gleichzeitig reich zu sein, ist. Um diese
Macht der Vereinigung in diesem dritten Jahrtausend zu erreichen, ist ein
radikaler Paradigmenwechsel vom ich hin zu Seele notwendig. ·
Nägel
mit Köpfen Seminare
zeigen dir, dass sich, gemäß meinen Untersuchungen und meiner Erfahrung,
das verändernde Manifestieren durch die Verwirklichung von vier geistigen
Portalen oder Ausgängen realisiert: (1)
Wünschen
im Einklang mit dem Universum (2)
Im
funkelnden Bereich schwingen, (3)
Im
täglichen Leben inspiriert handeln und (4)
Erlauben
– das wann und das was. So
lasst uns jetzt das Geheimnis des „Erlaubens“ weiter untersuchen. Frage: "Ich
habe nicht genug Vertrauen um loszulassen. WEM zur Hölle liefere ich mich
denn aus?" Sich
unterordnen bedeutete ursprünglich sich vor dem zu verbeugen was über
deinem Ego oder deiner Person steht. Du
ordnest dich etwas unter, das eindeutig größer als du selbst ist –
z.B. der Macht des ursprünglichen Wohlbefindens welche das ganze
Universum erfüllt. (Glaubst du wirklich, dass du davon getrennt bist?). Du
ordnest dich den Gesetzmäßigkeiten in denen das Manifestieren und das
Nichtmanifestieren zusammenspielen unter. Lasst
und das näher betrachten. Denkt
an einen Künstler, oder noch besser an den Künstler in euch, wenn ihr
kreativ seid. In einem kreativen Prozess gibt es fast immer einen Punkt an
dem wir nicht weiterkommen um „das Projekt Realität werden zu
lassen“, und wir geben auf. Viele kreative Menschen haben gelernt ihr
schöpferisches Projekt aktive – in Wirklichkeit bewusst – ihrem
„Unterbewusstsein“ unterzuordnen. Dort kommt die schöpferische Arbeit
zum Durchbruch. Sehr oft bezeichnet man das als „noch einmal darüber
schlafen“. Künstler haben gelernt den Taktstock an „etwas anderes“
abzutreten und sie erhalten ihn in einem viel vollständigeren und
vereinigten Zustand zurück. Die
Stufe des Erlaubens beim Manifestieren entspricht diesem Vorgang das schöpferische
Projekt an „jemand anderen“ abzutreten oder dem „darüber
schlafen“. Aber wer ist dieser „jemand andere“? Beim
verändernden Manifestieren überlassen wir unsere gewünschte
Manifestation dem Geist, dem Universum, dem vereinigten Feld, der
formlosen Intelligenz aus der alles geschaffen wurde. Genau genommen übergeben
wir es der ursprünglichen Nichtmanifestation, weil wir seiner
Sehnsucht zu manifestieren vertrauen. Lasst
mich das wiederholen: Im
Grunde genommen übergeben wir unsere gewünschte Manifestation dem ursprünglichen
NICHTmanifestierten, weil wir SEINER Sehnsucht zu manifestieren
vertrauen. Das ist der Schlüssel: Vertrauen! Frage:
“Sagst du damit, dass ich dem
Nichtmanifestierten, der Leere vertrauen kann? Ja!
Dass das ursprüngliche Nichtmanifestierte wünscht sich zu
manifestieren, ist die Grundlage für die Zusammenarbeit des
Manifestierten mit dem Nichtmanifestierten. Als
verändernde Manifestierer – mit anderen Worten, als Seelen (nicht als
menschliche Persönlichkeiten) – wissen wir (vertrauen wir), dass, indem
wir unser Manifestationsprojekt zum Punkt der Begeisterung gebracht haben,
es angebracht ist, es in dem großen Salzsee des Nichtmanifestierten
einsinken zu lassen, dessen vordringliche und einzige Sehnsucht darin
besteht alles im Einklang mit seiner wahren Natur zu manifestieren. Eure
gewünschten Manifestationen sind im Einklang mit allem Guten, wenn
ihr den radikalen Paradigmenwechsel von der Person zur Seele gemacht habe.
(Wie ihr das selbst überprüfen könnt seht ihr in der Fußnote 5). Persönliches
Beispiel: Persönlich
bin ich zur Überzeugung gekommen, dass ich ein Ferienjahr, eine Reise in
den Fernen Osten, eine Pilgerfahrt manifestieren möchte. Ich möchte
meine Identität wie beschmutzte Kleider ablegen und als ein Niemand,
vielleicht für ein Jahr, unterwegs sein. Nun, wie stellt ihr euch vor
denkt mein Partner, mein Dienstgeber, mein eigenes auf Überleben
basierendes Affengehirn darüber? Dieser Wunsch löst sofort eine
intensive Diskussion zwischen mir und meinem Partner, meiner Beziehung zur
Unified Field Foundation wo ich arbeite, über mein Gehalt usw., aus.
Sogar wenn ich durch den Prozess des verändernden Manifestierens gehe
indem ich (a) diesen Wunsch in einer klaren Aussage definiere (reisen und
studieren in Indien), (b) meine Vibrationen bis zur Begeisterung bringe,
und (c) inspiriert zu handeln beginne, überlasse ich die Form dem ...
WAS? Ich überlasse die Form dem ursprünglichen Wohlbefinden welches das
Universum erfüllt. Ich übergebe es der kreativen Sole, auf dass sie dort
aufgeweicht wird. Ich
vertraue, dass ich es dieser riesigen Manifestation erlauben muss,
durch das Nichtmanifestierte zu kreisen, bevor sie mir in der Form von
Klarheit, Reinheit, Veränderung und Inspiration zurückgegeben wird. Tatsächlich
möchte ich seine Meinung! Gleichzeitig
„erlaube“ ich die Veränderungen in mir selbst und in meiner Welt,
welche eine solche Manifestation notwendig machen. Zum Beispiel, müsste
ich bestimmte Sicherheiten wie mein Gehalt, eine sichere Zukunft, die
Beziehungen die ich aufgebaut habe ... aufgeben. Frage: "Was
passiert, wenn ich meinen Wunsch diesem ursprünglichen
Nichtmanifestierten übergebe?" Du
unterziehst dich einem chemischen Prozess. Du veränderst dich. Du verwandelst
dich. Erinnere
dich, dass die Manifestationstechniken (Werkzeuge, Vorgänge, Systeme, Bücher,
Seminare) das Manifestieren von der irrtümlichen Annahme, dass du etwas
manifestieren kannst ohne dich selbst zu verändern, ausgehend
beschreiben. Unser auf Überleben ausgerichtetes Affengehirn möchte den
Inhalt unseres Lebens verändern, ohne dass wir uns selbst verändern.
Wenn du diese vierte Stufe der verändernden Praxis des „Erlaubens und Unterwerfens“
erreicht hast, dann erlaubst du dir selbst vom Grossen Geheimnis
durchdrungen zu werden, und das in dir zu verändern, welches der Veränderung
bedarf. Frage:
“Nun gut, was ist dieses Geheimnis?” Wenn
das Manifestieren nicht eine schnelle Angelegenheit ist, und nicht ohne
wirkliche Selbstverwandlung erfolgreich sein kann, was ist es
dann? Manifestieren ist ein Weg uns selbst mit dem Grossen Geheimnis
der Inkarnation zu verbinden. Manifestieren ist ein Drang heilige
Arbeit zu verrichten. Am Anfang war das Wort und das Wort ist Fleisch
geworden. Die Bibel spricht über Christus auch als „den
manifestierten Gott“. Diese Stufe des Erlaubens und Unterwerfens
bringt uns genau zu diesem Punkt. Inkarnation
ist das Grosse Geheimnis. Die Veränderung des Lichtes in Form ist das
große Geschenk und die Herausforderung, die wir als inkarnierter Geist
gewählt haben. Um die Vision in die Körperlichkeit zu bringen ist die
Arbeit der Götter. Wenn der Geist in dichtere und dichtere Form
„herabsteigt“, wird aus dem Licht letztlich Materie. Das Manifestieren
ist einer der kraftvollsten Wege sich an solch einen heiligen Vorgang
anzunähern. Das Universum, das Vereinigende Feld, versucht sich weiter
auszudehnen, das Leben zu vermehren und alle ihm innewohnenden Geschenke
zu manifestieren. Indem wir manifestieren passen wir uns dieser ursprünglichen
Tätigkeit an. Tatsächlich entspricht unsere Sehnsucht zu manifestieren
genau dem ursprünglichen Drang des Vereinigenden Feldes. (Kannst du
verstehen wie diese beiden – deine Sehnsucht zu manifestieren und seine
Sehnsucht zu manifestieren – zusammenarbeiten?) Frage:
“Aber,
wenn ich trotz all diesen hoch stehenden Diskussionen meinen Wunsch nicht
erfüllt bekomme?" In
dem Buch „Finanzieller Erfolg“, (sehr zu empfehlen) gibt der
Autor Wallace Wattles ein überzeugendes Beispiel: „Ein Student des
Manifestierens hatte es sich in den Kopf gesetzt, eine ganz bestimmte
Geschäftsverbindung aufzubauen, die zu diesem Zeitpunkt sehr wünschenswert
aussah. Er arbeitete einige Wochen daran sie zu verwirklichen. Als der
entscheidende Zeitpunkt gekommen war, ging die ganze Sache in einer
vollkommen unerklärlichen Weise schief. Es war, als ob ein unsichtbarer
Einfluss im geheimen gegen ihn gearbeitet hätte“ (Frag
dich, was du in dieser Situation getan hättest?) Wattles
fährt fort: „Er war nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil, er dankte
Gott, dass sein Wunsch überstimmt worden war, und er ging mit einem
dankbaren Herzen weiter.“ (Überstimmt?
Dankbar? Könntest du das “erlauben”?) Wattles
fährt fort: „Ein paar Wochen später bekam er eine um vieles bessere
Gelegenheit, so dass er nun das erste Geschäft unter keinen Umständen
gemacht hätte. Er erkannte, dass ein Bewusstsein, welches so viel mehr
als er selbst wusste verhindert hatte, dass er das Größere verloren,
indem er sich mit dem Kleineren abgefunden hätte. [Nun
das ist „erlauben“ auf die feinste Art!] Frage:
“Nun
gut, unterwerfe ich mich ein für allemal und „gehe dann meiner Wege“
im Vertrauen auf das Gute?” Nein.
Das Loslassen in das Erlauben und Vertrauen ist kein einzelner, außerordentlicher
Orgasmus. Der Vorgang ist mehr wie wenn ihr die Suppenzutaten in die
brodelnde Suppe gebt und dann für einige Zeit vom Ofen weggeht. Ihr erlaubt
es dem Ofen die Zutaten zu kochen. Aber, ihr müsst gelegentlich zurückkommen,
um umzurühren. Ihr rührt die Suppe gelegentlich um, indem ihr die drei
ersten Stufen wiederholt: (i) euren Wunsch weiter klärt, (ii) eure
Begeisterung wieder aufheizt, und (iii) weitere inspirierte Handlungen,
die euch „aus dem Blauen“ übermittelt wurden, ausführt. Wenn ihr aufs neue
durch die drei ersten Stufen (Wünschen, Schwingen, Handeln) durchgeht,
dann müsst ihr – aufs neue – erlauben und vertrauen. Es
ist eine zyklische Erfahrung, wie die Jahreszeiten. Ihr wiederholt dauernd
das Tun und das Nichtstun, Prozess und Leere, Medizin und Wunder, den großen
Überblick und Nägel mit Köpfen, Yang und Yin, Aktivität und Ruhe. Eure
Manifestation kreist durch die Bereiche des Manifestierten und des
Nichtmanifestierten. Diese scheinbaren Polaritäten arbeiten zusammen.
Das ist das Tao des verändernden Manifestierens. Lasst
es mich genauer ausdrücken. Diese vierte Stufe, diese Loslassen- /
Erlauben- / Vertrauenphase des verändernden Manifestierens ist die Rückkehr
in einen Zustand, indem du tief in die weißt, dass du und das Universum
zusammenarbeiten, ihr euch gegenseitig ergänzt, euch in der Tat
gegenseitig braucht, und du dich an dieser Mit-Schöpfung erfreust. Zusammenfassung: Deine
Manifestation benötigt das Nichtmanifestierte; Das
Nichtmanifestierte benötigt deine Manifestation. Kannst
du dich letztlich darauf einlassen - Diese
freudige Mit-Schöpfung? Erfreue
Dich Daran, Das In Die Praxis Umzusetzen: Bitte
deinen Gatten, Freund, oder dein Kind um drei Minuten. Nimm ein Handtuch.
Steht ungefähr drei Meter voneinander entfernt und werft euch das
Handtuch einfach gegenseitig zu. Macht
jetzt folgendes: Schleudert das Handtuch. Schleudert es ohne es zu
ergreifen. Werft es mit Fröhlichkeit. Schleudert es voller Vertrauen.
Lasst es mit reiner Freude hin- und herfliegen .... Ihr
seid eure Seele. Das Handtuch ist eure Manifestation. Euer Partner ist das
Nichtmanifestierte. Und jetzt bekommt ihr die Verkörperung, das Gefühl,
die somatische Erfahrung wie ihr eure Manifestation dem
Nichtmanifestierten ausliefert. Und, glaubt mir, sie kommt zu euch zurück! ~~~ Zur
Vertiefung: [3] Manifestieren
als ein ernstzunehmender spiritueller Weg [6] Meine
Forschung
(englisch) [7] Meine
Erfahrung beim Manifestieren einer Farm ohne Geld zu besitzen (englisch) [11]
Sich dem
inspirierten Handeln öffnen
|