Wir betreten die Arena des Manifestierens:


Ein Onlineseminar

3. Stufe: "Wir unterbrechen dieses Programm..."
(Teil II)

Überblick über dieses Seminar

Wir unterbrechen dieses Programm, für eine besondere Ankündigung: Wie man nicht manifestiert. In meinem letzten Onlineseminar habe ich mich mit der Wichtigkeit des „Handelns in einer bestimmten Weise“ beschäftigt – und eine Checkliste inspirierter Handlungen aufgestellt, welche „manifestieren“ und ein persönliches Beispiel gebracht. In diesem Seminar, möchte ich das entgegengesetzte Zeugnis bringen, wie man nicht handelt wenn man manifestieren möchte. Gelegentlich zu überprüfen wie man NICHT manifestiert, kann hilfreich sein, denn wir Manifestoren fallen alle gelegentlich (oder andauernd) in die Fallen welche ich hier vorstellen möchte.

Überblick über dieses Seminar:

Das ist das sechste Seminar über das Manifestieren spirituell-geistiger Dollars im neuen Paradigma. Wir untersuchen das warum und wie des „verändernden Manifestierens“ (d.i. Manifestieren, welches den Manifestor verändert). Eine grundlegende Prämisse dieser Arbeit ist, dass veränderndes Manifestieren ein geheiligter Weg ist. Eine andere grundlegende Prämisse ist es, dass es möglich ist – tatsächlich ist es unsere Bestimmung – auf einem geistig-spirituellem Weg, und gleichzeitig reich, zu sein. Entsprechend meinen Forschungen entwickelt sich der Manifestationsprozess in vier spirituellen Stufen:

  1. Wünschen in Übereinstimmung mit dem Universum
  2. Auf einer hohen Ebene schwingen,
  3. In einer bestimmten Art handeln, und
  4. zu erlauben dass es geschieht.

Quiz:

Trotz all dem wunderbaren Wissen welches du über das Manifestieren besitzt, hast du jemals genau untersucht wo du „aus dem Tritt kommst“? Was sind die unterschwelligen Gedanken und Handlungen, die wir nicht beachten, welche unsere Schwingung verringern, unser Licht kurzzeitig verdunkeln, und unsere Verbindung mit dem Ursprung schwächen? Wie kommt es, dass wir in einen Zustand kommen, indem wir unsere Seelenwünsche nicht manifestieren können?

Persönliches Beispiel:

Die vielleicht beste Weise diese Gesetzmäßigkeiten zu enthüllen, besteht für mich darin, eine neulich (schmerzliche) persönliche Erfahrung zu erzählen. Ich war mit meinem Vater und zwei jüngeren Brüdern zusammen. Mein Vater ist ein reicher, pensionierter und glücklicher Mann, und meine Brüder sind erfolgreiche Geschäftsleute in der schnelllebigen, aufregenden und (für mich) glamourösen Welt des Internetgeschäftes. So aufregend und abenteuerlich unsere vier gemeinsamen Tage verliefen – wir fuhren mit unseren Kajakbooten zwischen den Golfinseln herum – kehrte ich am Sonntag Abend nach Hause zurück und stellte fest, dass ich niedergeschlagen und „unverbunden“ war.

Ich verwende das Wort „unverbunden“ als eine Abkürzung für einen besonderen Gemütszustand, den wir alle kennen. Ich fühlte mich unausgeglichen, ein wenig rastlos, mit meinem Leben unzufrieden, launisch, ein wenig zerschlagen, außer Tritt (aber ich wusste nicht warum). Ich fühlte mich auch physisch müde (später habe ich durch meinen Biorhythmus herausgefunden, dass ich tatsächlich einen physisch kritischen Tag hatte).  Es begann mir nur langsam zu dämmern, dass ich UNVERBUNDEN WAR. In diesem Zustand niedriger Schwingung, war meine Herzensschwingung nicht hoch genug, um irgend etwas zu manifestieren. Ich war aus dem Manifestierungsbereich herausgefallen.

Glücklicherweise war mein Planung für Montag sehr offen, und ich erteilte mir die Erlaubnis einen Erholungstag einzulegen. Ich schlief und las und lag herum und ich schaltete den Computer nicht ein(!). Auf diese Weise, indem ich mir selbst die Erlaubnis gab „einfach zu sein“, kam ich in stärkere Berührung mit meiner Unverbundenheit. Ich begann zu forschen, um herauszufinden, wo ich aus dem Fluss herausgeschlüpft war, wann ich den Manifestierungsbereich verlassen hatte.

Ich spielte Detektiv – um zu entdecken „wer es getan hat“, und erkannte, natürlich, dass ich es gewesen war, der es „getan hatte“. Hier die Lösung wie ich es mir selbst „angetan hatte“. Klingt irgend etwas von diesem „sich selbst antun“ für dich auch bekannt?

HAST DU …
Andere kritisiert?
Dich mit anderen verglichen und dich selbst als minderwertig empfunden?
Angefangen auf der Wettbewerbsebene zu denken?
Angefangen mit deinem Leben unzufrieden zu sein?



Da diese „Handlungen“ solle Manifestationstöter sind, lasst sie uns eine nach der anderen untersuchen. Es kann sehr nützlich sein, kurz zu beobachten, wo und wie wir unsere Manifestationen erschlagen. Wenn wir diese zerstörenden Handlungen aufgeben, wird unsere Manifestationskraft zurückkehren.

Andere kritisieren:
Wenn ich auf meinen „Herausfall aus der Manifestierungszone“ zurückblicke, staunte ich als ich beobachtete, dass ich auf unserer Abenteuerreise die Yacht welche uns zwischen den Golfinseln übersetzte und deren Besatzung kritisierte. Rückblickend, über eine solch wunderbare Erfahrung kritisch zu sein, ist ziemlich undankbar. Aber nichtsdestoweniger, hier war ich und rührte in meinen eigenen kritischen Gedanken herum. Das hätte ein frühes Warnsignal sein können, dass ich begann aus meinen üblicherweise hohen Schwingungen herauszufallen und die Manifestierungszone zu verlassen.

Ich verglich mich selbst mit anderen und fand mich minderwertig:
Während ich den Geschichten zuhörte, die meine Brüder über ihre begeisternden Internetgeschäfte erzählten, begann ich mein Leben mit ihrem zu vergleichen. Ich begann zu denken, dass ihr Leben besser war. Ich begann mein Leben als langweilig zu betrachten. Ich fühlte einen Mangel. Wenn ich mit dem Ursprung verbunden gewesen wäre, ich hätte niemals, auch nicht für eine Minute, mein Leben mit ihrem getauscht, aber ich verlor sehr schnell den Boden unter den Füssen und ergab mich der Illusion, dass ihr Leben besser war als meines!

Ich begann auf der Wettbewerbsebene zu denken:
Ich empfand mich jetzt im Wettbewerb. Die Wettbewerbsebene ist jene Ebene auf der wir uns selbst als ein Ego mit anderen Egos vergleichen. Ich wollte mit meinen Brüdern wetteifern. Ich war eifersüchtig auf das was sie scheinbar hatten. Ich begann zu denken, dass der einzige Weg, um wirklich finanziell reich zu werden, darin bestand, in ihre Internetwelt einzutauchen und dort Geschäfte zu machen.

Ich wurde mit meinem Leben unzufrieden:
Der Ursprung all dieser nicht-manifestierenden Gedanken und Verhaltensweisen war, dass ich aufgehört hatte für dieses ehrfurchtgebietende Leben, dass ich mir geschaffen hatte, dankbar zu sein, und dass ich angefangen hatte mit meinem Leben unzufrieden zu sein. Ich erkenne jetzt, dass ich doppelt unzufrieden war, weil (1) ich mich selbst mit ihrem augenscheinlich besseren Leben verglich, und (2) alle meine Träume und Erwartungen für mein eigenes Leben plötzlich so weit weg und unerreichbar erschienen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nicht erkannt, dass ich aus dem manifestierenden Bereich herausgefallen war, und daher natürlicherweise meine Manifestationsträume unerfüllbar erschienen.

Wenn wir kritisch, vergleichend, wetteifernd, und unzufrieden sind, können wir nicht manifestieren:
Wenn wir kritisch, vergleichend, wetteifernd und unzufrieden sind, können wir keine wirkliche Erfüllung manifestieren (natürlich „manifestieren“ wir zu jeder Zeit). Das ist die Schlussfolgerung dieses aktuellen Onlineseminars. Die Verhaltensweisen, welche ich untersuche, bringen uns aus dem Manifestierungsbereich heraus und stürzen uns in den Bereich des Ego. Durch diese Verhaltensweisen verlieren wir die Verbindung mit unserer Seele, unserem Geist, und der ursprünglichen Energie. Es ist unmöglich unsere Herzensschwingung hoch genug zu halten um das Gute für uns anzuziehen.

Wie kehren wir in den manifestierenden Bereich zurück:
Ich unternahm einen ersten, wichtigen Schritt, um in den Manifestationsbereich zurückzukehren, als ich mir die Erlaubnis erteilte, mir einen „Tag der Niedergeschlagenheit“ zu nehmen. In diesem Prozess mir zu erlauben einfach „zu sein“, kam ich in engeren Kontakt mit meiner Unverbundenheit. Ich begann nachzuforschen. Das ist ein wichtiger Teil des Wiederherstellungsprozesses. Als ich langsam einen Überblick über meine Losgelöstheit vom Geist und mein Herausfallen aus dem Manifestationsbereich gewann, fand ich die folgenden Verhaltensweisen hilfreich, um mich wieder mit dem Ursprung zu verbinden:

Gehen
Niederschreiben
Meine Herzensgefühle des Neides und des Wettbewerbes erkennen
Mit meinem Partner über meine Schande zu sprechen
Meditieren
Spirituell aufbauendes Material wiederzulesen
Bänder von Abraham und anderen anzuhören

Jetzt bist du daran:

Selbstbestärkende Übung:
Auf den Weg zurückfinden
(In den Manifestationsbereich zurückkehren):

Wähle eine Situation als du aus dem Manifestationsbereich herausgefallen bist, und vervollständige in deinem Notizblock (oder in einer Diskussion mit einem Freund) die folgenden Sätze:

  • Ich erteile mir selbst die Erlaubnis, abzuschalten, die Dringlichkeit zu vernachlässigen, und in eine Langzeitperspektive zurückzukehren, weil …
  • Ich höre damit auf mich selbst und andere in der folgenden Art ........................ zu kritisieren
  • Ich höre in folgenden Bereichen damit auf mich zu vergleichen und mit anderen in Wettbewerb zu treten …
  • Ich werde alles unternehmen, um zu einer dankbaren, liebevollen, umarmenden, erfüllten Haltung gegenüber meinem gegenwärtigen Leben durch folgende Maßnahmen ........................ zurückzukehren.
 


Schlussfolgerung:
Drucke dir dieses Seminar aus und verwende es beim nächsten Mal, wenn du aus dem Manifestationsbereich hinaus fällst. Diese gelegentlichen Fehltritte sind kein Grund zur Sorge (oder sich ihretwegen zu schämen), wenn wir erkennen, dass wir gestärkt und dynamischer in den Manifestationsbereich zurückkehren können. Ich glaube, dass es dieser Prozess der Verbindung und dann Wieder-Verbindung mit dem Geist ist, welche unsere Manifestationskraft herausbildet.



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