|
Wir betreten die Arena des Manifestierens: Ein Onlineseminar 3. Stufe: "Wir unterbrechen
dieses Programm..." Wir
unterbrechen dieses Programm, für eine besondere Ankündigung: Wie
man nicht manifestiert. In meinem letzten Onlineseminar habe ich
mich mit der Wichtigkeit des „Handelns in einer bestimmten Weise“
beschäftigt – und eine Checkliste inspirierter Handlungen aufgestellt,
welche „manifestieren“
und ein persönliches Beispiel gebracht. In diesem Seminar, möchte ich
das entgegengesetzte Zeugnis bringen, wie man nicht handelt wenn man
manifestieren möchte. Gelegentlich zu überprüfen
wie man NICHT manifestiert, kann hilfreich sein, denn wir Manifestoren
fallen alle gelegentlich (oder andauernd) in die Fallen welche ich hier
vorstellen möchte.
Überblick über dieses Seminar:
Das ist das sechste Seminar über das Manifestieren
spirituell-geistiger Dollars im neuen Paradigma. Wir untersuchen das warum
und wie des „verändernden Manifestierens“ (d.i. Manifestieren,
welches den Manifestor verändert). Eine grundlegende Prämisse dieser
Arbeit ist, dass veränderndes Manifestieren ein geheiligter Weg ist. Eine
andere grundlegende Prämisse ist es, dass es möglich ist – tatsächlich
ist es unsere Bestimmung – auf einem geistig-spirituellem Weg, und
gleichzeitig reich, zu sein. Entsprechend meinen Forschungen entwickelt
sich der Manifestationsprozess in vier spirituellen Stufen:
Quiz:
Trotz all dem wunderbaren Wissen
welches du über das Manifestieren besitzt, hast du jemals genau
untersucht wo du „aus dem Tritt kommst“? Was sind die unterschwelligen
Gedanken und Handlungen, die wir nicht beachten, welche unsere Schwingung
verringern, unser Licht kurzzeitig verdunkeln, und unsere Verbindung mit
dem Ursprung schwächen? Wie kommt es, dass wir in einen Zustand kommen,
indem wir unsere Seelenwünsche nicht manifestieren können? Persönliches Beispiel:
Die vielleicht beste Weise diese
Gesetzmäßigkeiten zu enthüllen, besteht für mich darin, eine neulich
(schmerzliche) persönliche Erfahrung zu erzählen. Ich war mit meinem
Vater und zwei jüngeren Brüdern zusammen. Mein Vater ist ein reicher,
pensionierter und glücklicher Mann, und meine Brüder sind erfolgreiche
Geschäftsleute in der schnelllebigen, aufregenden und (für mich) glamourösen
Welt des Internetgeschäftes. So aufregend und abenteuerlich unsere vier
gemeinsamen Tage verliefen – wir fuhren mit unseren Kajakbooten zwischen
den Golfinseln herum – kehrte ich am Sonntag Abend nach Hause zurück
und stellte fest, dass ich niedergeschlagen und „unverbunden“ war. Ich verwende das Wort
„unverbunden“ als eine Abkürzung für einen besonderen Gemütszustand,
den wir alle kennen. Ich fühlte mich unausgeglichen, ein wenig rastlos,
mit meinem Leben unzufrieden, launisch, ein wenig zerschlagen, außer
Tritt (aber ich wusste nicht warum). Ich fühlte mich auch physisch müde
(später habe ich durch meinen Biorhythmus herausgefunden, dass ich tatsächlich
einen physisch kritischen Tag hatte).
Es begann mir nur langsam zu dämmern, dass ich UNVERBUNDEN WAR. In
diesem Zustand niedriger Schwingung, war meine Herzensschwingung nicht
hoch genug, um irgend etwas zu manifestieren. Ich war aus dem
Manifestierungsbereich herausgefallen. Glücklicherweise war mein
Planung für Montag sehr offen, und ich erteilte mir die Erlaubnis einen
Erholungstag einzulegen. Ich schlief und las und lag herum und ich
schaltete den Computer nicht ein(!). Auf diese Weise, indem ich mir selbst
die Erlaubnis gab „einfach zu sein“, kam ich in stärkere Berührung
mit meiner Unverbundenheit. Ich begann zu forschen, um herauszufinden, wo
ich aus dem Fluss herausgeschlüpft war, wann ich den
Manifestierungsbereich verlassen hatte. Ich spielte Detektiv – um zu entdecken „wer es getan hat“, und
erkannte, natürlich, dass ich es gewesen war, der es „getan hatte“.
Hier die Lösung wie ich es mir selbst „angetan hatte“. Klingt irgend
etwas von diesem „sich selbst antun“ für dich auch bekannt?
|
|
Andere kritisiert? Dich mit anderen verglichen und dich selbst als minderwertig empfunden? Angefangen auf der Wettbewerbsebene zu denken? Angefangen mit deinem Leben unzufrieden zu sein? |
| Da diese
„Handlungen“ solle Manifestationstöter sind, lasst sie uns eine nach
der anderen untersuchen. Es kann sehr nützlich sein, kurz zu beobachten,
wo und wie wir unsere Manifestationen erschlagen. Wenn wir diese zerstörenden
Handlungen aufgeben, wird unsere Manifestationskraft zurückkehren.
Andere kritisieren: Ich verglich mich selbst mit anderen und fand
mich minderwertig: Ich begann auf der Wettbewerbsebene zu denken: Ich wurde mit meinem Leben unzufrieden:
Wenn wir kritisch, vergleichend, wetteifernd, und unzufrieden sind,
können wir nicht manifestieren: Wie kehren wir in den manifestierenden Bereich zurück: |
|
Niederschreiben Meine Herzensgefühle des Neides und des Wettbewerbes erkennen Mit meinem Partner über meine Schande zu sprechen Meditieren Spirituell aufbauendes Material wiederzulesen Bänder von Abraham und anderen anzuhören |
|
Selbstbestärkende Übung: Wähle eine Situation als du aus dem Manifestationsbereich herausgefallen bist, und vervollständige in deinem Notizblock (oder in einer Diskussion mit einem Freund) die folgenden Sätze:
|
Schlussfolgerung: Drucke dir dieses Seminar aus und verwende es beim nächsten Mal, wenn du aus dem Manifestationsbereich hinaus fällst. Diese gelegentlichen Fehltritte sind kein Grund zur Sorge (oder sich ihretwegen zu schämen), wenn wir erkennen, dass wir gestärkt und dynamischer in den Manifestationsbereich zurückkehren können. Ich glaube, dass es dieser Prozess der Verbindung und dann Wieder-Verbindung mit dem Geist ist, welche unsere Manifestationskraft herausbildet.
|